Pusztania

Die 1958 als „Stamm unter Puszta“ gegründete Bierfamilie entstand durch Alt-Stanser Gymnasialabsolventen, welche sich bereits vor dem Eintritt in die AV BODANIA kannten. Bereits 1963 fand das erste Bierfamilienfest statt, sollte aber für 44 Jahre das letzte sein. Die Pusztania bekam ihren heutigen Namen erst am zweiten Bierfamilienfest 2007. Bis Schmidli v/o Kurve die Idee zum zweiten Bierfamilienfest offen kommunizierte, führte die Pusztania lange Zeit ein inaktives Dasein. Erst seit 2007 findet regelmässig jedes Jahr ein Bierfamilienfest unter der Leitung von Wiesli v/o Puszta statt und ist wieder als aktive und lebhafte Bierfamilie wahrnehmbar.

Anlässe und Traditionen

Da erst seit 2007 regelmässige Bierfamilienfeste stattfinden, gibt es in der Pusztania noch keine alten Traditionen. Alte Riten und Traditionen, wie sie die Tauiden haben, werden erst nach und nach entstehen. Bereits jetzt hat sich jedoch ergeben, dass der Organisator der jeweiligen Bierfamilienfesten patronal entschieden wird. Dementsprechend wird die Organisation vom Familienoberhaupt Puszta ohne wenn und aber an einen geeigneten Kandidaten delegiert.
Ausserdem hat sich seit dem zweiten Bierfamilienfest 2007 „Wütend wälzt sich einst im Bette“ als der Bierfamilienkantus ergeben und Wodka wurde als Bierfamilienschnaps auserkoren. Der Altherrenpräsident Brändle v/o Ewig wurde zudem durch seine Aktivitäten rund um die AV BODANIA, im Speziellen jedoch auch in der Bierfamile, zum wichtigsten Aushängeschild der Pusztania.

Familienleben

In den letzten fünf Jahren entstand eine enge Gemeinschaft, welche durch die Anlässe in der AV BODANIA verstärkt wird. Dank Niederhauser v/o Taz und Kurve wurde die Bierfamile wieder belebt. Durch die Geringe Anzahl neuer Pusztaner besteht aktuell die Gefahr des Aussterbens. Hoffmann v/o Schub zog im Jahre 2010 seinen Biersohn Merz v/o Rüüdig auf, welcher für das Weiterbestehen der Bierfamilie sorgen wird.

Stammbaum

Pusztania
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